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Bach-Blütentherapie
Gesundheit
ist ein ganzheitliches Phänomen, das alle Ebenen unseres
energetischen Systems einschließt. Dazu gehören die
Aspekte
der Persönlichkeit - Denken, Fühlen, Handeln
– und der
Aspekt der Seele als Quelle dieser Persönlichkeit.
Die
Bach-Blütentherapie ist ein
außergewöhnliches
Heilverfahren, welches unserer persönlich-seelischen Ganzheit
Rechnung trägt. Sie nutzt das körperliche oder
psychische
Symptom als Hinweis auf die vorliegende Störung und setzt dann
an
jener sensiblen Schnittstelle zwischen der Persönlichkeit und
der
Seele an, die durch eine energetische Schwächung oder
Blockierung
zu den problematischen Symptomen geführt hat. Dabei verwendet
sie
die natürlichen Heilungsenergien von Pflanzen.
Die
Bachblüten-Therapie wurde im ersten Drittel des vergangenen
Jahrhunderts von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Sie
zeichnet sich durch eine umfassende Wirkungsweise, eine einfache
Anwendung und durch ein Fehlen von Nebenwirkungen und
Unverträglichkeiten mit anderen Therapieformen aus.
Die
Blütenessenzen von Dr. Edward Bach helfen bei der
Überwindung
von Ängsten, eines Mangels an Selbstvertrauen, der
Unfähigkeit, Entscheidungen treffen zu können, von
Einsamkeitsgefühlen, der Flucht in die Vergangenheit, von
Überempfindlichkeit, Despotismus, Depression, Verzweiflung,
Resignation, Verbitterung, Ungeduld sowie aller anderen negativen,
inneren Zustände, die dazu führen, daß wir
uns physisch
und psychisch unwohl fühlen.
Durch
das heilende und transformierende Potential der Blütenessenzen
werden wir in die Lage versetzt, Schwaches in Starkes zu verwandeln.
Wir lernen und erfahren Heilung, Freude, Vertrauen, Liebe, bilden Klarheit,
innere Stärke, Mut, Gelassenheit, einen Sinn für die
Wirklichkeit und vieles andere mehr heraus. Wir fühlen uns
eins
mit der Welt, entwickeln uns und werden immer gesünder. Diese
Essenzen können auch bei physischen Problemen genutzt werden,
z.
B. bei Schmerzen. Ihre Wirkungen sind auch und gerade bei Kindern gut
festzustellen, da diese noch keine Vorurteile und begrenzenden
Gedankenmuster entwickelt haben.

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